Vaccine ˈvaksiːn,-ɪn/

An antigenic substance prepared from the causative agent of a disease or a synthetic substitute, used to provide immunity against one or several diseases.

Innovative ˈɪn.ə.və.tɪv/

1. a creation a new process resulting from study and experimentation

2. the creation of something in the mind

3. the act of starting something for the first time; introducing something new

Führend in der Impfstoffentwicklung

Die 2005 gegründete AmVac AG zählt heute zu den führenden Impfstoff-Entwicklern Europas. Das Unternehmen hat nicht nur eigene Plattformtechnologien mit breitem Anwendungspotenzial, sondern auch eine der aussichtsreichsten Impfstoff-Pipelines der Branche aufgebaut.

AmVac AG hat:
  • exklusive Lizenzen an drei Technologieplattformen (Gynevac, Sendai, MALP2) zur Entwicklung innovativer Impfstoffe erworben
  • ein fortgeschrittenes Portfolio von sechs Impfstoffkandidaten aufgebaut, die in attraktiven Wachstumsmärkten jeweils hervorragend positioniert sind
  • eine äußerst effiziente Organisation zur Impfstoffentwicklung aufgebaut, einschließlich einer Produktionsanlage für das führende Produkt und ein dichtes Netzwerk von Spezialisten und Dienstleistungspartnern in allen relevanten Bereichen der Impfstoffentwicklung und Zulassung
  • ein umfassendes IP-Portfolio, dass eine starke IP-Position sichert
  • klare Entwicklungspläne mit definierten Meilensteinen

AmVac AG ist somit ein Beispiel für erfolgreichen Technologietransfer: Das Unternehmen hat bahnbrechende Ergebnisse aus der Grundlagenforschung effizient in die industrielle Entwicklung völlig neuer Impfstoffe mit breitem Anwendungsspektrum übertragen.

Impfstoffe sind zu einem der profitabelsten Geschäftsfelder der Gesundheitsbranche avanciert. Der globale Impfstoffmarkt wurde im Jahre 2009 auf 24 Milliarden USD geschätzt und es wird erwartet, dass er bei einer jährlichen Wachstumsrate (CAGR) von 11,5% bis zum Jahre 2016 auf ca. 52 Milliarden USD wächst. Damit zählt der Impfstoffmarkt zu den Segmenten mit den höchsten Wachstumsraten weltweit.

Über Uns

Die 2005 gegründete AmVac AG zählt heute zu den führenden Impfstoff-Entwicklern Europas. Das Unternehmen hat nicht nur eigene Plattformtechnologien mit breitem Anwendungspotenzial, sondern auch eine der aussichtsreichsten Impfstoff-Pipelines der Branche aufgebaut.

Effektive & Effiziente Organisation

AmVac AG hat eine schlanke Organisation mit insgesamt 15 Vollzeitkräften an vier Standorten aufgebaut, die sich gemeinsam dafür stark machen, ihre Produkte auf den Markt zu bringen. Entsprechend dem jeweiligen Bedarf und den Entwicklungsstufen der Projekte, kann AmVac AG auf ein leistungsfähiges Netzwerk aus spezialisierten Partnern und Experten aus aller Welt vertrauen.

Organisation
  • AmVac AG
  • AmVac Research GmbH
  • AmVac Kft.
  • FranVax SRL
Unsere Partner
  • Helmholz Institute
  • Max Planck Institute
  • Prof. Cusi
  • Vakcina Kft.
Unsere Experten
  • Prof. Carlos Guzman
  • Prof. Wolfgang Neubert
  • Prof. Cusi
  • Prof. Reinhard Glück

  • AmVac AG Zug, Switzerland Der Hauptgeschäftssitz von AmVac befindet sich zentral gelegen in Zug in der Schweiz. Gesamtvorstand, Finanzabteilung, Projektkoordination und Verwaltung
  • AmVac Research GmbH Martinsried, Germany AmVac Research GmbH ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der AmVac AG. Forschung und Entwicklung zu Sendai- und MALP-Plattformen und Projekten
  • AmVac Kft. Budapest, Hungary AmVac Kft. ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der AmVac AG. Koordinierung und Produktion, klinische Entwicklung und Zulassungsverfahren von Gynevac
  • FranVax SRL Catania, Italy FranVax Srl. ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der AmVac AG. Spezialisierte Forschung und präklinische Dienstleistungen für Sendai, MALP und Gynevac
  • Helmholz Institute Braunschweig, Germany Lizenzgeber, Forschungs- und Entwicklungspartner der MALP-Plattform, Braunschweig, Deutschland
  • Max Planck Institute Martinsried Lizenzgeber, Forschungs- und Entwicklungspartner der Sendai-Plattform, Martinsried/München, Deutschland
  • Prof. Cusi University of Siena
  • Vakcina Kft. Sajógalóc, Hungary Entwicklungs- und Produktionspartner für Gynevac, Sajógalgóc, Ungarn
  • Prof. Carlos Guzman Braunschweig, Germany Entwickler der Malp Technologie. Leiter der Abteilung Vakzinologie und Angewandter Mikrobiologie, Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung, Deutschland.
  • Prof. Wolfgang Neubert Münich, Germany Entwickler der Sendai(?) Technologie und Experte für Molekulare Virologie am Max-Planck-Institut für Biochemie in Martinsried/München, Deutschland
  • Prof. Cusi University of Siena International anerkannte RSV-Expertin am Policlinico Le Scotte, Universität Siena, Italien University of Siena, Italy
  • Prof. Reinhard Glück Aci Catena Präsident der Swiss Biotech Association, ehemaliger Chief Scientific Officer bei Berna Biotech mit umfassender Erfahrung in der Entwicklung von Impfstoffen und Adjuvanzien, derzeit tätig in Aci Catena, Italien
Organisation

Geschäftsleitung

Melinda Kinga Karpati CEO
Derzeitige Aufgabe bei AmVac AG: Gesamtverantwortung & Geschäftsleitung.

Unternehmerin mit langjähriger Erfahrung in der Unternehmensgründung- und Entwicklung in den Bereichen Medizintechnik, Biotechnik und IT-Industrie.

Nahm 2005 ihre Tätigkeit bei AmVac AG auf.
Marie Christine Kopkow Chief Legal Officer & Chairman of the Board
Derzeitige Aufgabe bei AmVac AG: Recht & Strategie.

Erfahrene Juristin, Gründungsmitglied und ehemalige Geschäftsführerin einer Kanzlei für Gesellschafts- und Wirtschaftsrecht.

Nahm 2005 ihre Tätigkeit bei AmVac AG auf.
Marian Wiegand Director R & D
Derzeitige Aufgabe bei AmVac AG: Forschung & Entwicklung.

Impfstoffexperte mit langjähriger Erfahrung als Wissenschaftler bei Crucell und am Max-Planck-Institut für Biochemie.

Nahm 2008 seine Tätigkeit bei AmVac AG auf.

Verwaltungsrat

Marie Christine Kopkow Präsidentin des Verwaltungsrates
Derzeitige Aufgabe: Betriebsleitung.
Erfahrene Juristin, Gründungsmitglied und ehemalige Geschäftsführerin einer Kanzlei für Gesellschafts- und Wirtschaftsrecht.

Nahm 2005 ihre Tätigkeit bei AmVac AG auf.
Melinda Kinga Karpati Mitglied des Verwaltungsrates
Derzeitige Aufgabe: CEO.
Unternehmerin mit langjähriger Erfahrung in der Unternehmensgründung und Entwicklung in den Bereichen Medizintechnik, Biotechnik und IT-Industrie.

Nahm 2005 ihre Tätigkeit bei AmVac AG auf.
Keith Luxon Mitglied des Verwaltungsrates
Derzeitige Aufgabe: Leiter eines grossen European Family Office.
Hintergrund: Personal & Ausbildung.
War in unterschiedlichen Funktionen tätig.
Leiter der Finanzabteilung, Dr. Mo Ibrahim Family Office.

Nahm 2010 seine Tätigkeit bei AmVac AG auf.
Viktor Sauter Mitglied des Verwaltungsrates
Derzeitige Aufgabe: Certified Public Accountant, Gründer und ehemaliger Geschäftsführer der Swiss Association of Asset Managers.
Hintergrund: Personal & Ausbildung.
Unterschiedliche Funktionen, Mitglied in verschiedenen Ausschüssen.
Leiter und Gründer der Treuhandgesellschaft TSZ, Zürich, Schweiz.

Nahm 2007 seine Tätigkeit bei AmVac auf.

Wissenschaftlicher Beirat

Prof. Dr. Reinhard Glück Vorsitzender
Hintergrund: Internationaler Impfstoffexperte, Präsident der Swiss Biotech Association.

Zuvor tätig bei Berna Biotech (als CSO) und Ciba Geigy.

Bei AmVac AG seit 2007.
Prof. Dr. Carlos Guzman Mitglied des Beirates
Hintergrund: Leiter Vakzinologie, Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig, Deutschland.

Bei AmVac AG seit 2007.
Prof. Dr. Wolfgang J. Neubert Mitglied des Beirates
Hintergrund: Leiter der Forschungsabteilung für Molekulare Virologie am Max-Planck-Institut in Martinsried, Deutschland.

Bei AmVac AG seit 2007.
Unternehmensleitung
2013

2013

AmVac AG erhielten als Anerkennung für die Erfolge in der fortlaufenden Impfstoff-Forschung die folgenden renommierten Zuschüsse:

  • EU – Leishmaniose-Impfstoff (Konsortium)
  • EU – Universal Grippeimpfstoff (Konsortium)
  • Bayerische Forschungsstiftung – Sendai / RSV
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2012

2012

  • Weitere Fortschritte bei der Entwicklung der Gynevac-Plattform
  • Einstellung von drei Experten mit langjährigen Erfahrungen in der Produktion, Qualitätssicherung und Zulassung von Impfstoffen
  • Rekrutierung eines international erfahrenen Marketing- und Business Development Managers für die Vertriebsleitung
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2011

2011

• Bewilligung von für Fördergeldern die AmVac Research GmbH

• Präklinischer Proof-of-Concept für AMV601, den Impfstoffkandidaten auf Basis des Sendai-Virus zur Prävention von RSV-Infektionen

• Abschluss der Bauarbeiten für die Produktionsstätte von Gynevac und Start des Zulassungsverfahrens

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2010

2010

• Verlängerung der Exklusivlizenz für die MALP-Plattform

• Aufbau einer Produktionsstätte für Gynevac in Ungarn, finanziert durch AmVac AG und in enger Zusammenarbeit mit dem Partner Vakcina Kft.

• Gründung von AmVac Kft. in Budapest, Ungarn zur Vereinfachung der Zusammenarbeit mit Vakcina Kft. und Koordinierung der Aktivitäten im Zusammenhang mit der Weiterentwicklung und Zulassung von AMV100 und AMV110

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2009

2009

• Erweiterung der Forschungslabore von AmVac AG in Martinsried/München und Erhalt der behördlichen Genehmigung als S1- und S2-Labor durch die bayerischen Behörden

• Bewilligung des Patentes für die Sendai-Vektortechnologie durch das Europäische Patentamt (EPA) mit der eine weitere Festigung der exklusiven Stellung von AmVac AG auf diesem Gebiet verbunden ist

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2008

2008

• Gründung der AmVac Research GmbH in Martinsried / München, um den Transfer der Sendai-Virus Vektorplattform vom Max Planck Institut zu AmVac AG abzuwickeln und Weiterentwicklung der Plattform in enger Zusammenarbeit mit deren wissenschaftlichem Erfinder

• Eingliederung der FranVax Srl. Catania/Sizilien, Italien zur Unterstützung der Forschungs- und Entwicklungsprojekte von AmVac AG durch spezielle Dienstleistungen

• Bewilligung des Patentes für die MALP-2-Adjuvantentechnologie durch das Europäische Patentamt (EPA) mit der eine weitere Festigung der exklusiven Stellung von AmVac AG auf diesem Gebiet verbunden ist

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2007

2007

Erweiterung des Portfolios: AmVac AG erwirbt die Exklusivrechte an zwei sehr vielversprechenden Impfstofftechnologien:
o Sendai-Vektorplattform; sie stammt ursprünglich vom Max-Planck-Institut für Biochemie in Martinsried / München
o MALP-Adjuvantenplattform; sie stammt ursprünglich vom Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig

Einbeziehung von renommierten Impfstoffexperten als Partner: AmVac AG schliesst Vereinbarungen über eine Zusammenarbeit mit:
o Prof. Dr. Carlos Guzmann, Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung
o Prof. Dr. Wolfgang J. Neubert, Max-Planck-Institut für Biochemie
o Prof. Dr. Reinhard Glück, Leiter der Swiss Biotech Association

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2006

2006

Start-up: Einrichtung der Infrastruktur der AmVac AG und Aufnahme des Betriebes.

Anerkennung: AmVac AG wird von Frost & Sullivan für seine herausragenden Aktivitäten, in deren Mittelpunkt die Entwicklung biotherapeutischer Impfstoffe steht, mit dem Enabling-Technology-of-the-Year-Award 2006 ausgezeichnet.

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2005

2005

Gründung der AmVac AG und Erwerb der weltweiten Exklusivrechte an Gynevac (mit Ausnahme von Ungarn und der Ukraine).

Die unabhängige Beraterin der biopharmazeutischen Industrie, Melinda Karpati, war im Zusammenhang mit dem EU-Beitritt von Ungarn massgeblich am Erhalt der ungarischen Zulassung von Gynevac nach EU-Recht beteiligt. Tief beeindruckt von den Informationen, die über einen Zeitraum von 10 Jahren in Ungarn zu diesem Impfstoff zusammengetragen wurden, gründete sie AmVac AG in der Absicht, das Potenzial dieses Impfstoffes voll auszuschöpfen und dem Rest der Welt zugänglich zu machen.

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Firmengeschichte

Produkte

AmVac AG ist somit ein Beispiel für erfolgreichen Technologietransfer: Das Unternehmen hat bahnbrechende Ergebnisse aus der Grundlagenforschung effizient in die industrielle Entwicklung völlig neuer Impfstoffe mit breitem Anwendungsspektrum übertragen.

AMVAC AG HAT DREI LEISTUNGSFÄHIGE PRODUKTENTWICKLUNGSPLATTFORMEN EINGERICHTET

GYNEVAC

Die Gynevac-Plattform von AmVac AG

Die Gynevac-Plattform von AmVac AG bietet eine neue aussergewöhnlich sichere und wirksame Behandlungsmethode für eine Vielzahl von Erkrankungen des Urogenitaltraktes. Sie stützt sich auf eine perfekte Mischung inaktivierter Lactobacillus-Stämme mit der einzigartigen Fähigkeit zur Stimulation des Immunsystems gegen eindringende Krankheitserreger.

Anwendungsbereiche

Gynevac hat seinen Nutzen für viele Anwendungsbereiche bewiesen:

  • Bakteriell oder durch Trichomonaden verursachte Entzündungskrankheiten bei der Frau
  • Prostatitis
  • Benigne Prostatahyperplasie (BPH)
  • Infertilität
  • Prävention einer Frühgeburt

In all diesen Bereichen weist Gynevac gegenüber herkömmlichen Therapien klare Vorteile auf.

Die potenziellen Anwendungsgebiete von Gynevac ergeben zusammengenommen eine Umsatzstärke von mehreren Milliarden US-Dollar.

  • Betrachtet man nur BPH, könnten über 60 Millionen Patienten in den USA, Japan und den fünf wichtigsten europäischen Märkten von Gynevac profitieren.
  • Geht man von einer nur 4%igen Marktpenetration aus, könnte – nur im Zusammenhang mit BPH – ein Umsatz von ca. 160 Millionen US - Dollar pro Jahr erwirtschaftet werden.

Status Quo

  • die weltweiten Exklusivrechte an Gynevac mit Ausnahme von Ungarn und der Ukraine einlizenziert.
  • unsere IP-Position durch europäische Patente weiter ausgebaut.
  • verschiedene konfirmatorische präklinische Studien und Wirkmechanismus-Analysen durchgeführt, von denen Einige noch andauern.
  • eine geeignete Produktionsstätte in Ungarn zusammen mit unserem Partner Vakcina Kft. aufgebaut und das Zulassungsverfahren eingeleitet.
  • den Dialog mit den Zulassungsbehörden überall auf der Welt aufgenommen.

Derzeit die Vorbereitung von Phase-III-Studien für urologische Indikationen gestartet sowie die Erstellung von Dossiers für die weltweite Vermarktung der gynäkologischen Indikationen vorgenommen.

MALP-2

Die MALP-Plattform von AmVac AG

Die MALP-Plattform von AmVac AG ermöglicht die Entwicklung einer neuen Klasse von Impfstoff-Adjuvanten; dabei handelt es sich um kleine chemische Verbindungen, die dem Impfstoff zur Steigerung der Wirksamkeit zugesetzt werden. MALP-Adjuvanten ermöglichen nicht nur die Entwicklung neuer, hochwirksamer Impfstoffmethoden, sondern dank ihrer, kann auch eine Reduzierung der benötigten Antigenmenge erreicht werden.

Hierdurch lassen sich beträchtliche Kosteneinsparungen erzielen und möglichen Lieferengpässen, z. B. während der Grippesaison, kann vorgebeugt werden. Darüber hinaus sind beide Verabreichungswege möglich. MALP-adjuvantierte Impfstoffe können entweder als herkömmliche Injektion oder nadelfrei, z. B. als Spray verabreicht werden. MALP-Adjuvanten können mit nahezu jedem gewünschten Impfstoff kombiniert werden, um so eine grosse Anzahl von verschiedenen Krankheiten ins Visier zu nehmen. Bei AmVac AG werden derzeit zwei MALP-Adjuvanten entwickelt.

Anwendungsbereiche

MALP-Adjuvanten können mit nahezu jedem Antigen der Wahl kombiniert und so eine grosse Bandbreite von verschiedenen Erkrankungen ins Visier genommen werden.

Bei AmVac AG stehen weit verbreitete Krankheiten, die in Spitzenzeiten (z. B. saisonal oder pandemisch auftretende Grippewellen) einen hohen Bedarf an Präventivimpfstoffen erfordern, im Mittelpunkt.

Status

  • die weltweiten Exklusivrechte an der MALP-Plattform zum Einsatz als Adjuvanten bei Infektionskrankheiten vom Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig einlizenziert
  • in enger Zusammenarbeit mit dem MALP-Experten, Prof. Guzman und seinem Team die Technologieplattform an die AmVac Research GmbH übertragen
  • zwei potenzielle MALP-adjuvantierte Impfstoffkandidaten zur Prävention von saisonal und pandemisch auftretenden Grippewellen entwickelt und die toxikologischen Untersuchungen aufgenommen
  • eine strategische Allianz mit einem Forschungsinstitut in den USA für die Belieferung mit einem Influenza-Antigen auf pflanzlicher Basis geschlossen
  • öffentliche Mittel für ein gemeinsames Forschungsprojekt bewilligt bekommen. Ziel dieses Projektes ist es unter anderem, das Potenzial von MALP bei der Entwicklung von Therapien, die besonders auf die Bedürfnisse von älteren Menschen zugeschnitten sind, auszuwerten

Derzeit widmen wir uns präklinischen Studien, um in vitro und in vivo Sicherheit und Wirksamkeit der Kandidaten auszuwerten.

Reference

The Mycoplasma-derived lipopeptide MALP-2 is a potent mucosal adjuvant. Rharbaoui F, Drabner B, Borsutzky S, Winckler U, Morr M, Ensoli B, Muhlradt PF, Guzman CA. Eur J Immunol. 2002 Oct;32(10):2857-65.

Efficient mucosal delivery of the HIV-1 Tat protein using the synthetic lipopeptide MALP-2 as adjuvant. Borsutzky S, Fiorelli V, Ebensen T, Tripiciano A, Rharbaoui F, Scoglio A, Link C, Nappi F, Morr M, Butto S, Cafaro A, Muhlradt PF, Ensoli B, Guzman CA. Eur J Immunol. 2003 Jun;33(6):1548-56.

A prime-boost vaccination protocol optimizes immune responses against the nucleocapsid protein of the SARS coronavirus. Schulze K, Staib C, Schätzl HM, Ebensen T, Erfle V, Guzman CA. Vaccine. 2008 Dec 2;26(51):6678-84.

Efficient immune responses against Intimin and EspB of enterohaemorragic Escherichia coli after intranasal vaccination using the TLR2/6 agonist MALP-2 as adjuvant. Cataldi A, Yevsa T, Vilte DA, Schulze K, Castro-Parodi M, Larzábal M, Ibarra C, Mercado EC, Guzmán CA. Vaccine. 2008 Oct 16;26(44):5662-7. Epub 2008 Sep 21

SENDAI

Die Sendai-Virus Vektorplattform von AmVac AG

Die Sendai-Virus Vektorplattform von AmVac AG ermöglicht die Herstellung einer neuen Klasse von "Halblebend"-Impfstoffen, die ein Höchstmass an Sicherheit mit ausgezeichneter Wirksamkeit in sich vereinen.

Impfstoffe auf Basis des Sendai-Virus sind daher ganz besonders für die Behandlung von Kleinkindern, Säuglingen, älteren Menschen, Patienten mit geschwächtem Immunsystem sowie für eine grosse und wachsende Anzahl von Hochrisiko-Patienten, deren spezielle medizinischen Bedürfnisse in der heute gängigen Arzneimittelentwicklung häufig übersehen werden geeignet.

Anwendungsbereiche

Aufgrund eines modularen Ansatzes kann das Sendai-Vektorsystem mit nahezu jedem Antigen der Wahl kombiniert und so eine grosse Bandbreite von verschiedenen Erkrankungen ins Visier genommen werden.

Bei AmVac AG stehen Indikationen im Mittelpunkt, für die keine geeigneten Therapien für Hochrisiko-Patienten zur Verfügung stehen.

Status Quo

  • die weltweiten Exklusivrechte an der Sendai-Vektortechnologie vom Max-Planck-Institut für Biochemie in Martinsried einlizenziert.
  • die Plattformtechnologie in enger Zusammenarbeit mit deren Erfinder, Prof. Neubert und seinem Team an die AmVac Research GmbH überführt.
  • die Technologie in eine integrierte Produktentwicklungsplattform umgesetzt, die internationalen Qualitätsnormen gerecht wird.
  • einen Prozess zur Herstellung von Impfstoffen auf Sendai-Basis in Gang gesetzt.
  • drei Varianten eines möglichen Arzneimittelkandidaten zur Bekämpfung des Respiratorischen Synzytialvirus (RSV) entwickelt.
  • eine strategische Allianz mit der international renommierten RSV-Expertin Prof.ssa Grazia Cusi vom Institut für Biotechnologie der Universität von Siena/Italien geschlossen.
  • zusammen mit Prof.ssa Cusi und ihrem Team den präklinischen Proof-of-Concept für RSV-Infektionen erbracht.
  • einen weiteren Produktkandidaten entwickelt, der RSV und Parainfluenzavirus Typ 3 (PIV3) gleichzeitig ins Visier nimmt.

Derzeit wählen wir den am besten geeigneten Impfstoff-Kandidaten zur Bekämpfung von RSV-Infektionen aus und vervollständigen damit unser präklinisches Bündel.

Reference

Recombinant Sendai virus induces T cell immunity against respiratory syncytial virus that is protective in the absence of antibodies. Voges B, Vallbracht S, Zimmer G, Bossow S, Neubert WJ, Richter K, Hobeika E, Herrler G, Ehl S. Cell Immunol. 2007 Jun;247(2):85-94 > Abstract (link auf http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17904538)

A chimeric respiratory syncytial virus fusion protein functionally replaces the F and HN glycoproteins in recombinant Sendai virus. Zimmer G, Bossow S, Kolesnikova L, Hinz M, Neubert WJ, Herrler G. J Virol. 2005 Aug;79(16):10467-77 > Abstract (http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16051839)

De novo synthesis of N and P proteins as a key step in Sendai virus gene expression. Wiegand MA, Bossow S, Schlecht S, Neubert WJ. J Virol. 2007 Dec;81(24):13835-44. Epub 2007 Sep 12 > Abstract (http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17855540)

Quantitative proteomics reveals subset-specific viral recognition in dendritic cells. Luber CA, Cox J, Lauterbach H, Fancke B, Selbach M, Tschopp J, Akira S, Wiegand M, Hochrein H, O'Keeffe M, Mann M. Immunity. 2010 Feb 26;32(2):279-89. Epub 2010 Feb 18. > Abstract (http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20171123)

Plattformen

Unsere Produkte

AMV 100

Das Produkt wurde 1997 in Ungarn zur Therapie von bakteriellen oder durch Trichomonaden verursachten akuten, subakuten und chronischen gynäkologischen Entzündungskrankheiten zugelassen. Seit dieser Zeit wurden über 200.000 Patientinnen erfolgreich damit behandelt, wobei die klinischen Langzeit-Ergebnisse durchweg positiv ausfielen und nicht ein einziger Fall einer schwerwiegenden Nebenwirkung zu verzeichnen war.

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Inzidenz

AmVac AG hält mit Ausnahme von Ungarn und der Ukraine weltweit die Exklusivrechte an diesem Impfstoff; derzeit werden auf der Grundlage der ungarischen Zulassung Dossiers für die Vermarktung in Europa, USA und anderen Ländern vorbereitet.

Indikationen

Vaginalinfektionen gehören zu den häufigsten Gesundheitsproblemen von Frauen.

Sie treten gewöhnlich dann auf, wenn die natürliche Schutzflora durch Keime, Arzneimittel oder chemische Inhaltsstoffe von Cremes, Sprays oder Seifenprodukten erheblich angegriffen wurde. Zu den typischen Symptomen zählen abnormaler Ausfluss, Brennen, Juckreiz und leichte Schmerzen. Entscheidend kommt die Tatsache hinzu, dass diese Erkrankung das Risiko von Sekundärinfektionen oder gynäkologischen Komplikationen deutlich ansteigen lässt. Siehe Statistik.

Wettbewersvorteil

Derzeit verfügbare Therapieoptionen

  • Antibiotika
  • Antiseptika
  • Andere Lactobacillus-Präparate

Nachteile der derzeitigen Therapieoptionen

  • Unvollständige Wiederherstellung der Vaginalflora
  • Bis zu 80%ige Rezidivrate innerhalb von 9 Monaten
  • Unerwünschte Nebenwirkungen
  • Risiko der Entwicklung einer Antibiotikaresistenz

Vorteile von AMV100

  • Vollständige Wiederherstellung der Vaginalflora mit daraus resultierendem Langzeit-Schutz
  • Nur 5%ige Rezidivrate innerhalb von 9 Monaten
  • Hochwirksame Symptomlinderung: 95 % der Patientinnen berichteten über einen Rückgang der Symptome und eine Verbesserung der Lebensqualität
  • Nahezu keine Nebenwirkungen

AMV 110

Das Produkt hat in Ungarn eine klinische Studie der Phase II mit ca. 100 Patienten mit chronischer Prostatitis und benigner Prostatahyperplasie (BPH) erfolgreich durchlaufen. Die Ergebnisse erwiesen sich als ausgesprochen ermutigend: 91 % der Patienten beobachteten einen Rückgang der Symptome und eine Verbesserung der Lebensqualität. Es ist hervorzuheben, dass keine unerwünschten Nebenwirkungen wie Verminderung der Libido oder Hypotonie auftraten.

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Statistik

AmVac AG hält weltweit mit Ausnahme von Ungarn und der Ukraine die Exklusivrechte an diesem Impfstoff und widmet sich derzeit der Vorbereitung einer europaweiten, randomisierten und multizentrischen Doppelblindstudie der Phase III zu Prostatitis und BPH.

Indikationen

Bei BPH handelt es sich um eine nicht maligne Vergrösserung der Prostata von der laut Aussage des US-amerikanischen National Institutes of Health ca. 50 % der Männer im 6. Lebensjahrzehnt und bis zu 90 % der Männer im 7. oder 8. Lebensjahrzehnt betroffen sind. Damit verbunden sind Schmerzen und Probleme beim Wasserlassen. Beschwerden, die sich ausgesprochen ungünstig auf die Lebensqualität auswirken. In schwereren Fällen ist eine vollständige Blockade der Harnröhre möglich, die unter Umständen eine schwere Nierenschädigung nach sich ziehen kann.

Wettbewersvorteil

Die aktuellen Therapieoptionen werden von zwei Arzneimittelklassen dominiert:

  • Alphablocker
  • 5-Alpha-Reduktase-Inhibitoren

Nachteile der aktuellen Therapieoptionen:

  • Rein symptomatische Therapie
  • Bedarf einer fortlaufenden, lebenslangen Medikation
  • Schlechtes Sicherheitsprofil
  • Ungenügende Symptomlinderung
  • Hypotonie und Nebenwirkungen, die sich auf das Sexualleben auswirken und die Lebensqualität deutlich beeinträchtigen

Die Folge davon ist, dass geschätzte 40 % der Patienten auf eine Therapie verzichten und lieber "beobachtend abwarten".

Vorteile von AMV110:

  • Erste kausale Therapie
  • Langzeitwirkung aufgrund von fünf Injektionen, die über zwei Monate verabreicht werden
  • Signifikanter Rückgang der Symptome
  • Hervorragendes Sicherheitsprofil
  • Keine unerwünschten Nebenwirkungen auf Blutdruck oder Libido

AMV110 besitzt ein hohes Potenzial, die aktuellen Therapieoptionen auszustechen und die BPH-Therapie auch für die Gruppe der "beobachtend abwartenden" Patienten attraktiv zu machen.

AMV 401-411

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Statistik

Beide Kandidaten gehen aus der geschützten MALP-Plattform von AmVac AG hervor.

AMV401 ist ein adjuvantierter Impfstoff zur Prävention der saisonalen Grippe, der besonders auf die Bedürfnisse älterer Menschen zugeschnitten ist. Toxikologische Studien und präklinische Wirksamkeitsstudien laufen derzeit noch.

Bei AMV411 handelt es sich um einen adjuvantierten Impfstoff zur Prävention von pandemisch auftretenden Grippewellen. AmVac AG hat den Start der präklinischen Wirksamkeitsstudien für Ende 2012 geplant.

Indikationen

Grippe ist eine akute Infektionskrankheit, die durch das Influenzavirus verursacht wird. Zu den typischen Symptomen zählen hohes Fieber, Schüttelfrost, Husten, Schmerzen und allgemeines Unwohlsein. Obgleich sich die meisten Menschen innerhalb einer Woche von der Grippe erholen, kann die Erkrankung bei bestimmten Risikogruppen einen schweren Verlauf nehmen, so dass ein Krankenhausaufenthalt notwendig wird; unter Umständen kann die Erkrankung sogar zum Tode führen. Risikogruppen sind Babys und Kinder unter 2 Jahren, ältere Menschen über 65 und Patienten mit schweren anderen Erkrankungen oder einem geschwächten Immunsystem.

Daneben dürfen die erheblichen sozioökonomischen Auswirkungen einer Grippewelle nicht ausser Acht gelassen werden. Während Epidemien kommt es häufig zu einem umfassenden Arbeitskräfteausfall mit Produktivitätsverlust.

Die Anzahl der saisonalen Grippefälle und der damit einhergehenden Todesfälle schwankt von Jahr zu Jahr. Das hängt damit zusammen, dass sich eine Grippesaison nicht genau vorhersagen lässt und Dauer und Schwere variieren können.

Die WHO nennt im Hinblick auf die weltweite Grippeinzidenz und die damit verbundenen Todesfälle folgende Zahlen:

  • 3 bis 5 Millionen Fälle mit schwerem Krankheitsverlauf
  • 250 000 bis 500 000 Todesfälle, meist sind Menschen über 65 davon betroffen
  • In Jahren mit pandemischem Auftreten können die Todesfälle die Millionengrenze überschreiten

Wettbewersvorteil

Zur Verfügung stehende Impfstoffe:

  • Es stehen verschiedene Impfstoffe gegen die saisonale Grippe zur Verfügung
  • Ihre Wirksamkeit beschränkt sich auf gesunde Erwachsene unter 65 Jahren
  • Bei älteren Menschen und anderen Risikogruppen besteht Verbesserungsbedarf

Wettbewerbsvorteil von AMV401 & AMV411:

  • Nadelfreie Verabreichung (Nasenspray)
  • Verbesserte Wirksamkeit von MALP-adjuvantierten Impfstoffen
  • Hohes Potenzial für einen besseren Schutz für Risikogruppen
  • Geringerer Antigenbedarf zur Erreichung eines effektiven Schutzes erforderlich
  • Wichtiger Vorteil im Falle von Pandemien und möglicherweise die einzige Möglichkeit zur Sicherstellung von ausreichendem Impfstoff überall auf der Welt

AMV 601-611

Beide Wirkstoffe stammen aus der geschützten Sendai Vektorplattform von AmVac AG.

AMV601 ist für die Prävention der durch das Respiratorische Synzytialvirus (RSV) verursachten Atemwegserkrankung gedacht. AmVac AG hat einen ersten Proof-of-Concept erbracht und bewertet derzeit drei Varianten – AMV601, AMV602 und AMV603 – von denen der Aussichtsreichste ausgewählt und weiter entwickelt werden soll.

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Statistik

Bei AMV611 handelt es sich um einen kombinierten Präventivimpfstoff gegen humanes Parainfluenzavirus Typ 3 (PIV3) und RSV. AmVac AG hat mit der Durchführung von präklinischen Studien begonnen.

Inzidenz von RSV:

18 Millionen Menschen in den USA, Japan und 5 europäischen Schlüsselmärkten

Geschätzter Spitzenumsatz

Laut Datamonitor könnten mit einem RSV-Impfstoff für die Allgemeinheit Spitzenumsätze von über 1 Milliarde US-Dollar erzielt werden.

Indikationen

RSV und PIV3 gehören zu den häufigsten Verursachern von Bronchitis und Lungenentzündungen insbesondere bei Kindern und älteren Menschen und sie sind in den USA, Europa und überall sonst auf der Welt Ursache Nummer 1 für Krankenhausaufenthalte während der Kindheit. Beinahe alle Kinder haben bis zum Alter von 2-3 Jahren mindestens eine RSV-Infektion durchgemacht. Diese Erkrankung birgt besonders für frühgeborene Babys, Kindern mit weiteren Erkrankungen und älteren Menschen Risiken. Bei vielen Kindern entwickelt sich nach einer frühzeitigen Infektion eine Lungenerkrankung und/oder Asthma, die im Erwachsenenalter persistiert und die Betroffenen für Re-Infektionen empfänglich macht.

Unser Wettbewebsvorsprung

Derzeit verfügbare Therapieoptionen:

  • Es steht nur 1 monoklonaler Antikörper zur Therapie von RSV-Infektionen zur Verfügung

Nachteile der derzeitigen Therapieoptionen

  • Begrenzte Wirksamkeit
  • Hohe Kosten, da eine hohe Dosierung notwendig ist

Aus diesem Grund wird der Antikörper nur zur Therapie bei einer sehr begrenzten Anzahl schwerer Fälle eingesetzt.

Vorteile von AMV601 & AMV611

  • Potenzial einer wirksamen Prävention von RSV- und PIV3-Infektionen
  • Aufgrund des hervorragenden Sicherheitsprofils der Sendai-basierten Impfstoffe sind diese besonders für Risikogruppen geeignet
Produkte

Investoren

Kontinuierliche Investition in die Entwicklung von lebenssichernden Impfstoffen ist ein wichtiger Beitrag für die öffentliche Gesundheit und repräsentiert darüber hinaus eine exzellente Möglichkeit Ihr Gewinnpotential zu maximieren.

5 Gründe um mit AmVac AG zusammen zu arbeiten

AmVac AG ist somit ein Beispiel für erfolgreichen Technologietransfer: Das Unternehmen hat bahnbrechende Ergebnisse aus der Grundlagenforschung effizient in die industrielle Entwicklung völlig neuer Impfstoffe mit breitem Anwendungsspektrum übertragen.

1 Produktportfolio mit grossem Erfolgspotenzial

Drei geschützte Entwicklungsplattformen für ausserordentlich vielversprechende Impfstoffe für eine nahezu unbegrenzte Anzahl von Indikationen

  • Sechs aussichtsreiche Impfstoffkandidaten, die eine Reihe von interessanten Wachstumsmärkten wie urogenitale Erkrankungen, Erkrankungen der Atemwege und Influenza, für die eine effektive Therapie fehlt, ins Visier nehmen.
  • Hochentwickeltes Spitzenprodukt mit Blockbuster-Potenzial (AMV110 zur Therapie der benignen Prostatahyperplasie)
  • Kombinierte Zielmärkte im Multimilliarden-Dollar-Bereich

2 Die bevorstehenden Meilensteine lassen hohen Wertzuwachs erwarten

Start der europaweiten Phase-III-Studie mit dem führenden Impfstoff gegen benigne Prostatahyperplasie

  • Europäische und US-amerikanische Zulassung für den führenden Impfstoff gegen gynäkologische Entzündungskrankheiten
  • Präklinischer Proof-of-Concept für Impfstoffkandidaten gegen Infektionen mit RSV/PIV3 und adjuvantierte Impfstoffkandidaten gegen Influenza

3 AMV 100 + 110 mit minimalen Entwicklungsrisiken*

  • Für bestimmte Indikationen bereits in Ungarn zugelassen
  • Erfahrung aus der klinischen Praxis mit über 20 000 Patienten
  • Nachgewiesene Wirksamkeit bei vielen urogenitalen Erkrankungen und gynäkologischen Entzündungskrankheiten sowie bei benigner Prostatahyperplasie
  • Bislang kein einziger Fall mit einer schweren Nebenwirkung beobachtet

4 Effiziente und effektive Organisation

Schlanke und effektive Organisation dank namhafter Experten und spezialisierten Dienstleistern

  • Leistungsstarke Gruppe privater Investoren
  • Eingehende Due-Diligence-Prüfung durch Sal. Oppenheim im Jahre 2008
  • Auszeichnung mit dem Enabling-Technology-of-the-Year-Award durch Frost & Sullivan 2006

5 Umfangreicher IP-Schutz

Mehrschichtiger Schutz der Plattformen und Produkte durch Patente, Lizenzen und den exklusiven Zugang zu Materialien und Know-how

Partnerschaften

Partnerschaften

GROSSE UMSATZPOTENZIALE MÜNDEN IN DER PHARMAINDUSTRIE HÄUFIG IN WICHTIGEN KOOPERATIONEN

Bevor Partnerschaften mit Biotechnologie- oder Pharmaunternehmen eingegangen werden, plant AmVac AG die entscheidenden Schritte in der Wertschöpfung der biopharmazeutischen Arzneimittelentwicklung alleine zu bewerkstelligen. Dank dieser Strategie steckt ein hoher Wert in den Produkten des Unternehmens, von dem ein massgeblicher Teil an die Aktionäre zurückfliesst.

Aufgrund des hohen Marktpotenzials seiner Impfstoffe sind die Aussichten der AmVac AG, namhafte Partner für die gemeinsame Entwicklung und/oder Vermarktung zu gewinnen gut – umso mehr, da attraktive Möglichkeiten zur Einlizenzierung bei biopharmazeutischen Unternehmen zur Komplettierung ihrer Arzneimittelentwicklungspipelines heiss begehrt sind. Der sowohl zahlen- als auch mengenmässig dramatische Anstieg von Lizenzierungen in den vergangenen Jahren illustriert diesen Trend eindrucksvoll.

 

STEILER WERTZUWACHS IN DEN KOMMENDEN MONATEN

Seit seiner Gründung Ende 2005 hat die AmVac AG eine fortlaufende Weiterentwicklung seiner Technologien, Produkte und Organisationen betrieben. Das Team hat…

  • den erfolgreichen Transfer der Sendai- und MALP-Technologien aus den ursprünglichen Forschungsinstituten vollzogen und die Umgestaltung in umfassende Produktentwicklungsplattformen vorgenommen
  • auf Grundlage der Plattformen vier potenzielle Impfstoffkandidaten entwickelt und für den Ausgereiftesten einen ersten Proof-of-Concept erbracht
  • einen Grossteil der Vorbereitungen für die weltweite Marktzulassung von Gynevac für gynäkologische Indikationen abgeschlossen und mit der europaweiten Durchführung von klinischen Phase-III-Studien für urologische Erkrankungen begonnen
  • eine hoch effiziente Organisation zur Arzneimittelentwicklung mit einem leistungsfähigen Netzwerk aus Experten und spezialisierten Dienstleistungspartnern in allen wichtigen Disziplinen der Arzneimittelentwicklung aufgebaut

AmVac AG befindet sich damit in der Pole Position für weitere Entwicklungsschritte, die den Wert nach oben treiben und eigenes Kapital in ungewöhnlich attraktive wirtschaftliche Chancen verwandeln. Zu diesem Zeitpunkt getätigte Investitionen haben gute Aussichten, für die Kapitalgeber hervorragende Erträge abzuwerfen.

 

Weltweiter Markt

Weltweiter Markt

Zielpopulationen

Zielpopulationen

ÜBERDURCHSCHNITTLICHER MARKTWACHSTUM

Innerhalb der Gesundheitsindustrie haben sich Impfstoffe zu einem der profitabelsten Geschäftssegmente herauskristallisiert. Trotz des unbestrittenen Erfolges von Impfstoffen, stehen Infektionskrankheiten nach wie vor an erster Stelle der Todesursachen weltweit; für mindestens 40 wichtige Erkrankungen steht noch immer keine wirksame Impfung zur Verfügung. Bei einer geschätzten jährlichen Wachstumsrate von 12 % ist damit zu rechnen, dass der Impfstoffmarkt die für die gesamte pharmazeutische Industrie prognostizierte Wachstumsrate übertreffen wird.

Innerhalb dieses Marktes richtet AmVac AG sein Angebot an grosse Patientenpopulationen mit Wachstumspotenzial.

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